OnlineRadioBox
Wir lieben Musik
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Malolepski Olaf

STARS > M
Anzeige
Olaf Banner Hp 2013

Olaf
Biografie
Aktuelle Charterfolge


Top 100 Album-Charts Deutschland:
Album "Tausend rote Rosen" - Platz 16
Gold-Verleihung für das Album "Tausend rote Rosen" (mehr als 100.000 verkaufte CDs)
Album "Wenn der Anker fällt" - Platz 10

Austria Top 40:
Album "Wenn der Anker fällt" - Platz 15
Olaf – Die Biografie

44 Jahre Chart-Erfolge, unzählige Awards und stets ausverkaufte Konzerthallen; das ist kaum zu toppen. Engagement, Kontinuität und Durchhaltevermögen sind entscheidende Voraussetzungen für eine solche Karriere im Musikgeschäft. Olaf ist das beste Beispiel dafür. Wenn ein Künstler dabei nie die Bodenhaftung verliert und Starallüren ihm fremd sind, dann ist sein Leben echt. Den Aufstieg und den Applaus hat Olaf stets genossen, aber zu Kopf gestiegen ist er ihm nie. Für die Musik, seine Ziele und den Erfolg war er von Jugend an bereit, hart zu arbeiten. Sänger, Instrumentalist, Entertainer – Olaf ist ein absolutes Multitalent. Seine Fans lieben ihn - weil er immer authentisch war, nie ausflippte und vor allem sich selbst treu blieb.
Wie alles begann

Olaf ist ein typisches Nachkriegskind. Fünfzehn Monate, nachdem die Altstadt von Magdeburg im Zweiten Weltkrieg zu 80 Prozent den Bomben zum Opfer gefallen war, wurde er 1946 in eine Welt der zerstörten Hoffnungen geboren, aber auch in eine Zeit des Wiederaufbaus, und des unbeugsamen Lebenswillens. Olaf hat von seinen Eltern Disziplin und Ordnungsliebe geerbt. Das musikalische Talent, gepaart mit seiner ausgeprägten fotografischen und zeichnerischen Begabung, ist in den mütterlichen Genen zu suchen.

Anfang der 60er Jahre entwickelten sich Olafs Musikalität und sein feines Gespür für Schlager und Lieder. Um diese selber interpretieren zu können, wollte er bereits als Teenager unbedingt eine eigene Gitarre haben. Um sich seinen Traum zu erfüllen, jobbte Olaf während der Sommerferien unter anderem als Fensterputzer. Schließlich reichte das Geld für eine Schlaggitarre der Marke „Framus Sorella". Ein Super-Instrument, auf das der Junge besonders stolz war. Aber darauf spielen konnte er noch nicht. Das sollte sich durch intensiven Gitarrenunterricht ändern. Zusammen mit seinen Kumpeln gründete er eine Band, die unter anderem Titel von den Shadows, Cliff Richard, Elvis Presley, Peter Kraus und Ted Herold spielte. Auch während seiner Lehre zum Feinmechaniker in einem Pforzheimer Handwerksbetrieb ließ ihn die Musik nicht los. Olafs Studium am Karlsruher Konservatorium legte weitere maßgebliche Grundsteine für seine angestrebte musikalische Laufbahn. Vor allem die Fächer Musikgeschichte und allgemeine Musiklehre bei seinem Lehrer Dr. Claus Canisius brachten ihn voran. Dennoch lag Olaf die Praxis mehr als die Theorie. Wenn er Lieder von Peter Hinnen oder Gerd Wendtland spielte und sang, schwebte er wie auf Wolken. Immer wieder gab es öffentliche Auftritte bei den Pforzheimer Nachwuchskünstlern. Seine Engagements bei den Piccolo´s und Flamingo´s waren für Olaf erste wichtige Banderfahrungen. Die Grundlagen an Disziplin, Kameradschaft und Durchsetzungsvermögen während seines Wehrdienstes in Münsingen prägten ebenso sein Leben. Als Gitarrist und Sänger gelangte er schließlich zur „Dancing Show Band", den späteren „Flippers", damals eine der beliebtesten Tanz- und Showbands der Region. Der Schlager „Weine nicht kleine Eva" markierte im Jahr 1969 einen entscheidenden Wendepunkt; den Wechsel zum hauptberuflichen Musiker. Mit dem Top-Hit „Die rote Sonne von Barbados" begann 1986 die unvergleichliche Erfolgsstory der „Flippers".

Einige Zeit vor diesem sensationellen Durchbruch der „Flippers" hatte Olaf auch in der Liebe großes Glück. Bei einer Tanzveranstaltung der „Dancing Show Band" lernte er seine Sonja kennengelernt. Das Paar heiratete im März 1971. Sohn Sven kam 1974, Tochter Pia 1982 zur Welt. Im Jahre 1973 baute er mit eigenen Händen und viel Elan sein Einfamilienhaus, auf das er sehr stolz ist und in dem er noch heute mit seiner Frau lebt.

Neben der Musik ist es der Sport, den Olaf nach wie vor mit großer Begeisterung pflegt. Ab 1971 gehörte er dem Tennisclub Blau-Weiss Bretten an. 1979 wechselte Olaf zum TC Wolfsberg Pforzheim, der damals in der Oberliga spielte. Seit 1983 ist er, nach der Prüfung an der TU München, auch Staatlich geprüfter Tennislehrer. Sportlicher Höhepunkt seiner Tenniskarriere war der Titel Deutscher Vizemeister 2000/2001 mit dem TC Wolfsberg.

Olaf bleibt die Ruhe selbst, trotz geballter Dynamik, sportlichem Ehrgeiz und vielfältigem Engagement. Eigenschaften, die er auch im sozialen Bereich intensiv und nachhaltig verfolgt. Als Mitglied beim „EAGLES Charity Club“ setzt er sich seit über zehn Jahren für in Not geratene Menschen ein. Für die Christiane-Eichenhofer-Stiftung geht er regelmäßig bei der „Tour Ginko“ unter dem Motto „Radeln für das kranke Kind“ an den Start.
Tausend rote Rosen

Die Flippers waren die erfolgreichste deutsche Schlagerband. Im Jahre 2010/2011 endete die Ära nach 44 Jahren mit einer grandiosen Abschiedstournee. Eigentlich wollte sich Olaf eine Auszeit gönnen. Überlegen, wie es mit ihm weitergehen soll. Doch es dauerte nur wenige Monate, bis ihn erneut der Nervenkitzel packte. In seinem ersten Solo-Album „Tausend rote Rosen“ bleibt er dem Flippers-Sound treu, setzt aber durch eigene ausdrucksstarke Songs bemerkenswerte Akzente. 14 wunderschöne Titel präsentiert er darin in zeitloser Eleganz und berührt damit die Herzen seiner Fans. Aus „Tausend rote Rosen“ wurden inzwischen mehr als 100.000 verkaufte Einheiten des Albums. Beim Herbstfest der ARD überreichte ihm Florian Silbereisen dafür den begehrten Gold-Award für eines der meistverkauften Schlageralben der letzen Jahre.
Wenn der Anker fällt

Mit seinem aktuellen Album „Wenn der Anker fällt“ setzt Olaf bewusst auf romantische Emotionen. Mit starken Farben von Fernweh, Sehnsucht und großen Gefühlen nimmt er die Fans mit auf eine musikalische Reise um den Globus. Da geht es etwa an den Zuckerhut („Alegria“), an die französische Küste („C’est la vie“) und an verlassene Strände, an denen es nur die Zweisamkeit gibt („Komm doch mit auf meine Insel“). Olafs Liebeserklärungen in den Titeln zwischen den Urlaubsschlagern sind innig, charmant und aufrichtig, so dass die Widmung im CD-Booklet nicht überrascht: „Das größte Dankeschön geht an meine Familie, die immer hinter mir steht. Ich liebe euch!“

Mit seiner Frau Sonja ist Olaf seit über 40 Jahren verheiratet. Die Kinder Sven und Pia sind erwachsen und gehen ihre eigene Wege. Von ihrem Vater haben sie Musik als Leidenschaft geerbt. Im Album „Wenn der Anker fällt“ singt Olaf im Duett mit seiner Tochter Pia Malo den wunderschönen Titel „Wie weit fliegen die Träume“ und sie hat ihren Papi als Special Guest auf seiner ersten Tournee im November 2012 durch 16 deutsche Städte begleitet. Am Ende jeden Konzerts verabschiedete sich Olaf mit dem ausdrucksstarken Titel „Mein Lied für dich“. Eine große Hymne an seine Fans. Ein Song als Dank für über vier Jahrzehnte Treue und Verbundenheit.

Den Erfolg seines geglückten Solo-Starts kann Olaf Malolepksi manchmal kaum fassen: „Ich wusste nicht, was mich erwarten würde. Dass mich meine Fans mit solch offenen Armen empfangen haben, bewegt mich sehr.“ Das Multitalent Olaf, kann Stillstand nicht gut aushalten. Er hätte sich auch zurückziehen und das Leben als Privatier genießen können. Aber letztlich gibt es zur Musik für ihn keine gleich reizvolle Alternative. „Ich werde immer Musik machen. Weil es mir Spaß macht.“

Autor: Anton Zuber
(Quelle Hp. Olaf Malolepski)

Hier geht`s zur Homepage von Olaf: www.olaf-m.de


A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z
Anzeige
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü