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Sheila

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Sheila

Sheila Jozi (* 1984), meist nur Sheila, ist eine deutsche Volksmusik- und Schlagerinterpretin persischer Abstammung

2002, im Alter von 17 Jahren, gehörte die Dortmunderin zu den drei Preisträgern eines Talentwettbewerbs „Werden Sie Grand-Prix-Star!“ der Bildzeitung, aus denen der Musikproduzent Dieter Bohlen bei Probeaufnahmen einen Teilnehmer für den deutschen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest auswählte[1]. Ihren ersten größeren Auftritt hatte sie 2003 innerhalb des Wettbewerbs Grand Prix der Volksmusik 2003, für den sie sich bei der deutschen Vorentscheidung mit dem Titel Spiel ganz leise die Balalaika qualifiziert hatte. Mit dem Erringen des 8. Platzes beim gleichsam in verschiedene Länder übertragenen Finale erreichte die nun unter ihrem Vornamen auftretende Sängerin die zweitbeste deutsche Platzierung des Wettbewerbs. Ihr erstes und bislang einziges Album erschien 2004 mit Emotionen, das von dem bekannten Produzenten Jean Frankfurter geschrieben und produziert wurde. Den titelgebenden Song stellte Sheila Jozi u.a. 2005 im Rahmen der Krone der Volksmusik vor, die sich in jenem Jahr mit 7,32 Millionen Zuschauern und 22,9 Prozent Marktanteil unter den zehn meistgesehenen Fernsehsendungen des deutschen Fernsehens überhaupt befand[2]. Darüber hinaus erschienen der Song auf Tonträgerkompilationen zu Volksmusiksendungen, in denen sie zu sehen war; Krone der Volksmusik 2005 rangierte dabei in den Top Ten sowohl der deutschen, österreichischen als auch der schweizerischen Charts. Schon nach ihren ersten Auftritten im deutschen Fernsehen wurde SHEILA in Medienberichten aufgrund ihres offenherzigen Kleidungsstils als „Britney Spears der Volksmusik“[3] bezeichnet und war auch Gegenstand der Klatschspalten[4]. (Stand: Dezember 2007)

(Quelle Wikipedia)


Sheila, die Stimme der Sehnsucht - eine Frau mit Emotionen

Sheila - ihr Name steht für Gefühl und Melancholie. Für einfühlsame Lieder, die von Liebe und Lebenslust erzählen. Und für eine bildhüb-sche Schlagersängerin mit einer unvergleichlich warmen
dunklen Stimme, die man hört und nicht mehr vergisst. Sheila – die Stimme der Sehnsucht.

Die exotische Schönheit mit persischen Wurzeln bekennt sich zu ihren Emotionen – und genauso heißt ihr erstes Album. Zwölf Songs hat die in Dortmund geborene Interpretin eingespielt, unterstützt von Deutschlands erfolgreichstem Autorenteam. Die Texte stammen von Irma Holder, für Musik und Produktion zeichnet Jean Frankfurter verantwortlich. Ein gelun-gener Mix aus temperamentvollen Titeln und wunderschönen Balladen. Mal leise und zart, dann wieder fordernd und kraftvoll offenbart Sheila ihr Innerstes. „Dieses Album, das bin ich“, sagt die sensible Künstlerin. „Ich kann mich mit den Liedern vollkommen identifizieren.“ Und das spüren die Menschen, wie schon bei Sheilas erstem TV-Auftritt. Mit dem Lied „Spiel ganz leise die Balalaika“ berührte die Schlagersängerin die Herzen von Millionen und feierte beim „Grand Prix der Volksmusik 2003“ ihren ersten großen Erfolg.

„Alles ist nicht genug“ heißt einer der Titel ihres Debütalbums „Emotionen“. Denn Sheila ist überzeugt davon, dass man alles erreichen kann, wenn man es nur will. Ganz nach dem Motto: Träume nicht dein Leben, sondern lebe deinen Traum. „Heutzutage tauchen viele Künstler schnell auf und sind noch schneller wieder weg. Ich möchte mir langfristig etwas aufbauen“, sagt die 20-Jährige und überlässt nichts dem Zufall. Orientalischer Tanzunterricht, Gesangsstunden, Talentwettbewerbe, Diskothekenauftritte, Tonstudio – zielstrebig hat sich Sheila auf die Verwirklichung ih-res Traumes vorbereitet. Mit tatkräftiger Unterstützung ihrer Eltern. „Ich bin ihnen unendlich dankbar, ohne sie hätte ich es nie geschafft“, bekennt die junge Interpretin.

Ihrem Traummann ist Sheila noch nicht begegnet. Vielleicht, weil sie hohe Ansprüche an das starke Geschlecht hat? „Ich stehe auf Männer mit Benimm, die nach alter Schule einer Dame in den Mantel helfen. Außerdem sollte mein Traumtyp schlank, gepflegt und sportlich sein und eine männliche Stimme haben.“ Wie der Herzensbrecher im Titelsong ihres Debütal-bums „Emotionen“, in den sich eine Frau nur der Stimme wegen unsterblich verliebt. Auch bei Sheila haben aufdringliche Kerle keine Chance. Deshalb geht sie nur selten in die Disko, weil sie plumpe Anmache nervt. Aber „Irgendwie, irgendwo“ wird auch sie dem Mann ihrer Sehnsucht be-gegnen, der genau wie in diesem Lied ihrer CD ihr Leben völlig auf den Kopf stellen wird.

Glaubt die junge Sängerin an Liebe auf den ersten Blick? „Nein, das kann ich mir nicht vorstellen. Dafür bin ich viel zu vorsichtig. Man muss einen Menschen doch erst richtig kennen lernen, bevor man ihn lieben kann“, sagt Sheila. Doch sie weiß, dass man selbst dann nicht vor Enttäuschungen sicher ist. In ihrem Lied „Mona Lisas Lächeln“ erzählt sie von einer Frau, die von ihrer besten Freundin kalt lächelnd belogen und betrogen wird. Was würde sie tun, wenn sie selbst einmal in diese Situation käme? „Ich kann Lüge und Falschheit verzeihen, aber nicht vergessen“, erklärt Sheila. „Ich bin zwar sehr tolerant, aber auch sehr empfindsam.“

Dennoch - vor der ersten großen Enttäuschung fürchtet sie sich nicht. So zart und zerbrechlich sie wirkt, so mutig ist die junge Frau. „Angst habe ich nur davor, dass jemand aus meiner Familie krank werden könnte,“ betont Sheila. Und so will sie unbedingt einmal mit dem Fallschirm aus einem Flugzeug springen oder sich im Bungee-Seil in die Tiefe stürzen. Und noch ein Traum blieb bislang unerfüllt: Australien. Die 20-Jährige interes-siert sich sehr für fremde Länder und Kulturen und hat bereits vier der fünf Kontinente bereist. Vor allem die heißen Regionen haben es ihr angetan. „Bei über 40 Grad im Schatten fühle ich mich erst richtig wohl“, verrät sie und besingt im Lied „Sommerregen auf der Haut“ mit sanfter Wehmut ihre Sehnsucht nach Wärme und Liebe.

Nach ihrem künstlerischen Vorbild gefragt, braucht Sheila nicht lange zu überlegen: Latino-Star Jennifer Lopez. „Weil sie eine tolle Ausstrahlung hat, ungeheuer ehrgeizig und auf vielen Gebieten erfolgreich ist – in Musik, Film und Mode.“ Sheila will sich ebenfalls nicht festlegen lassen und möglichst alle ihre Talente ausleben. Denn sie liebt es nicht nur zu singen und ihre Emotionen durch Tanz auszudrücken, sondern auch zu malen. Bereits mit zwölf Jahren zeigte sie ihre abstrakten Bilder in einer großen Ausstellung im Dortmunder Rathaus. Im Mittelpunkt ihres Lebens aber steht die Musik. „Auf der Bühne fühle ich mich so sicher und geborgen wie nirgendwo sonst, spüre nur noch Emotionen und gehe ganz aus mir heraus.“ Ein Wechselbad der Gefühle. Denn privat gibt sie sich sehr zurückhaltend, kann stundenlang allein in ihrem Zimmer sitzen und ihren Gedanken nachhängen.

Jede Zurückhaltung ist jedoch vergessen, wenn Sheila ihrer größten Leidenschaft frönt: Shoppen. „Mein Schrank platzt schon aus allen Nähten, aber bei einem tollen Stück kann ich mich einfach nicht zurückhalten.“ Weil das ganz schön ins Geld geht, entwirft sie mittlerweile viele Klamotten selbst. Ausgefallen, figurbetont und sexy müssen die Sachen sein. „Aber ich würde nie zuviel Haut zeigen, auch nicht auf der Bühne.“

Ausgefallen – das ist auch das passende Wort für ihre Essgewohnheiten. „Ich brauche jeden Tag mindestens einmal Pommes mit Mayo, Ketchup oder einfach nur mit Zitrone. Das ist ein richtiger Tick von mir“, gesteht Sheila. Die Variante mit Zitrone findet sich jedoch auf keiner Speisenkarte. Ein Grund mehr, dass es die umtriebige Sängerin immer wieder zurück nach Hause zieht. „Zwischen Dortmund und München, wo sich meine Plattenfirma befindet, kenne ich inzwischen fast jede Frittenbude. Doch am besten schmeckt’s immer noch bei Mama.“

(Quelle: Koch Universal Music)

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