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Rinegger Quintett

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Rinegger Quintett

Rinegger Quintett

Biographie

Klaus und Gerry Bischof, von ihrem Vater Willi (Sölkpass Quintett) zu begeisterten Musikern geformt, gründeten im Jahr 1989 gemeinsam mit Hubert Krapfl ein erstes Trio, dem sich kurz darauf Werner Winkler und Christian Bacher anschlossen – die Geburtsstunde des Rinegger Quintetts. Es folgten Auftritte (Geburtstagsfeiern, Frühschoppen, Hochzeiten) in der engeren Heimat. 1990 wurde die erste Musikanlage gekauft, die man damals noch mit den Privatautos zu den Auftritten transportierte. Es verwundert kaum, dass dabei so manches Instrument „verloren ging“. Im Jahr darauf verließ Hubert Krapfl die Gruppe. Für ihn kam Heinz Würger, der vorher schon bei anderen Musikgruppen Erfahrung sammeln konnte. 1992 schaffte man den ersten Firmenbus (Ford Transit) an. Er diente davor niemand geringerem als Brunner und Brunner, die bis heute zu den Freunden des Rinegger Quintetts gehören.


Die Auftritte wurden mehr und mehr. Man spielte auch bei Zeltfesten und Bällen, 1993 sogar den Universitätsball in Leoben sowie 1994 erste Auftritte in Deutschland (Mönchengladbach). 1996 war der Ford Transit am Ende, ein Mercedes Bus wurde gekauft.
Ein Jahr später beendete Christian Bacher seine Musiklaufbahn. Schnell wurde Ersatz gefunden: Martin Spreitzer. Neben vielen Auftritten in ganz Österreich folgten auch vermehrt Engagements in Düsseldorf, Bielefeld, Mainz und Bayern.




1998 gab es eine erfolgreich Teilnahme an der „Krone der Volksmusik“. Im gleichen Jahr konnte man Rupert Andexer als Chauffeur gewinnen, ehe es 1999 ins Tauernsound Studio von Sepp Schwarz ging, wo die erste CD aufgenommen wurde. Die CD wurde vom Publikum begeistert angenommen, ebenso vom ORF. Radio Kärnten und Radio Steiermark hatten die CD monatelang im Powerplay und spielen sie heute noch immer.

Im Jahr darauf konnte man bei der Messe Salzburg gemeinsam mit DJ Ötzi, Wolfgang Lindner Band (Musikantenstadl) und Karl Moik auf der Bühne stehen. Die 2. CD wurde wieder bei Tauernsound produziert. Nach der Präsentation im ORF erreichte sie den 2. Platz in der Hörerhitparade von Radio OÖ. Es gab wiederum laufend Radioeinsätze bis heute.

 

2001/2002 folgten gemeinsame Auftritte mit den Alpenoberkrainern, Monika Martin, Edelseern, Bergfeuer, Mayrhofnern, Helga Gruber, Styrina (ORF OÖ). Man konnte bei verschiedenen ORF „Licht ins Dunkel“ Galas mitwirken sowie repräsentative Engagements vorweisen wie einen Maturaball im Konzerthaus Klagenfurt. Ebenso 2002 beendete Rupert Andexer seine Tätigkeit als Chauffeur beim Rinegger Quintett. (Wir möchten uns bei Dir, lieber Rupert für die vielen unfallfreien Kilometer auf das Herzlichste bedanken) Für ihn fuhr einige Jahre sein Sohn Robert und nach dessen Ausstieg Spreitzer Max, der uns das sichere Gefühl gibt, gut wieder nach Hause zu kommen.
Neben zahlreichen Auftritten im Jahre 2003 konnte man auch an der Startveranstaltung der Musikantenparade von ORF Radio Steiermark gemeinsam mit den Mooskirchnern, den Volksharmonikern und dem Ensemble Robert Zupan mitwirken.
2004 schließlich wurde die dritte CD wieder beim Sepp im Tauernsound Studio aufgenommen, die im Rahmen eines Oberkrainer Abends mit der Hauskapelle von Slavko Avsenik, dem Ansambel Gregorji und dem Murtal Express in einer Aufzeichnung vom ORF Radio Steiermark präsentiert wurde. Wir blieben unserer Linie treu, bringen 12 Titel im Oberkrainer Sound sowie erstmals als Gesangsquintett zwei Lieder von Gretl Komposch.

Seit dem Ausstieg des langjährigen Bassisten Werner Winkler Ende 2008 werkt der Schwager von Klaus, Harald Kogler an den tiefen Tönen mit Bariton und E-Bass. (Wir danken Werner für die Freundschaft und Kameradschaft die wir hatten und weiter haben werden und wünschen alles Gute für die "Musikerpension").

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