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Pfister Band Freddy

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Pfister Band Pressebild

Freddy Pfister Band

Freddy
Kleine Biografie: Freddy Pfister Voc, Keys, Akkordeon

   Geburtsdatum | 13.01.62
   Geburtsort | Zell / Ziller
   Familienstand | Verheiratet
   Kinder | 2Mädels ( Carina & Theresa )
   Geschwister | 5 Stück ( 3 Schwestern & 2 Brüder )
   Erlernter Beruf | Konditor
   Auto | BMW 530 / Mercedes Sprinter
   Instrumente | Akkordeon, Klavier, Keyboard
   Vorbild | Bon Jovi & Robbie Williams
   Hobbies | Musik, Autos
   Lieblingsfarbe | Blau, Gelb
   Lieblingsbuch | Sparbuch
   Lieblingsgetränk | Kalter Kakao
   Ich mag | Auf der Bühne stehen
   Lieblingsspeise | Wiener Schnitzel ( Putenfleisch ) mit Kartoffelpüree gekocht von Romana
   Was würde ich nie hergeben | Meine drei Mädels & mein Akkordeon
   Lebensmotto | Ohne Musik geht nix
   Träume | Ganz schön alt zu werden.


Hallo Freunde!
Für alle die es vielleicht vergessen haben sollten oder wirklich nicht wissen oder
nicht interessieren sollte. Ich möchte trotzdem, dass ihr wisst:

Mein schönster und erfolgreichster Tag war am 13. Jänner 1962, als ich den Startschuss schaffte. Ich erblickte in meinem geliebten Zillertal – Zell a. Ziller das Licht der Welt – das war schön, besonders nach der harten Arbeit, als ich raus musste! Ohne Scherz, ich freute mich wirklich und ich glaube meine Eltern und Geschwister auch. Ich bin nämlich das Nesthäkchen und wurde leider NIEMALS verwöhnt!!!

Mein Lebensmotto war und ist es immer noch positiv und mit Freude jeden Tag aufs Neue zu leben, wenn es auch bestimmt nicht immer leicht ist. Wer Schatten kennt, weiß auch, dass die Sonne nicht weit davon entfernt sein kann! Zurück zu meinen Wurzeln. Meine Kindheit war wunderschön. Das bescheidene Leben war mir eine gute Lehrzeit, die Bodenständigkeit nie zu verlieren. Mit zehn Jahren erfüllte sich mein damals größter Wunsch – ich bekam meine erste Ziehharmonika, die mein Ein und Alles war. Es war für meine Eltern bestimmt nicht leicht mir diesen Wunsch zu erfüllen und das werde ich ihnen nie vergessen! Der Meilenstein war gelegt und so nahm alles seinen Lauf, obwohl ich zwischenzeitlich den Beruf als Kontitor- ich weiss für viele kaum zu glauben – erlernte! Es entstanden nicht nur
schöne Törtchen, man konnte sie auch essen!

Aber sobald Musik von Smokie, Elton John, den Beatles oder der Oberkrainer aus dem Radio erklang, war ich glücklich! Nie vergessen werde ich ein Konzert von Smokie in der Innsbrucker Olypiahalle. Ich war sowas von begeistert und hatte nur noch einen Gedanken: Es einmal zu schaffen, dass aufgrund meiner Musik ein paar Menschen kommen, weil sie mich oder uns hören wollen!

In meinen Jugendjahren musizierte ich mit den Geschwistern Sandhofer, etwas später war ich mit Josef Sandhofer als Duo “Josef und Freddy” unterwegs. Aus der modernen Formation “Carinos” entstand mein späteres Familienglück.
Meine Frau Romana war nämlich zu dieser Zeit als Leadsängerin mit uns unterwegs. Meine bessere Hälfte und ich sind nach all den Jahren ein Top Team samt unseren beiden Töchtern Carina und Theresa. Übrigens: Ich werde Opa und sie Oma! Carina schenkt uns im heurigen Jahr unser erstes Enkelkind, das uns riesig freut, JUBEL! Zurück zum Thema. Zu guter Letzt sammelte ich mit unserer damaligen Oberkrainerpartie, den Zillertaler Musikanten kurz ZIM genannt viel Bühnenerfahrung.

Der Kalender schrieb das Jahr 1986, das mir nach wie vor wie ein Brandzeichen in mein Herz geschrieben ist! Die Größten der Szene holten mich zu sich auf die Bühne – Die Schürzenjäger. Es war für mich ein Gefühl und eine Zeit die man mit Worten kaum zu beschreiben vermag, etwas unvorstellbar Schönes – besonders Musiker werden verstehen, was ich damit sagen will! Endlich war es soweit, dass auch ich wie meine zuvor genannten Idole auf der Bühne der Innsbrucker Olympiahalle stehen durfte.

Von Null auf Hundert auf die größten Konzertbühnen Mitteleuropas, umjubelt von tausenden Menschen die unsere Musik liebten – einfach der pure Wahnsinn! Nach zwölf mehr als tollen Jahren hieß es Abschied nehmen. Es war bestimmt keine leichte Zeit für mich. Teilweise musste ich überlegen, wie ich finanziell über die Runden kam. Meine Familie und meine Freunde – diese Zeit zeigte mir die wirklichen wahren Freunde – halfen mir in jeglicher Hinsicht über diesen Lebensabschnitt hinweg! Eines kann ich sagen: Was auch immer im Leben schief geht, niemals den Kopf in den Sand stecken, denn im Sand hat man keine Chance nach Sauerstoff zu schnappen! Ich schämte mich auch nicht von meinen engsten Bekannten hin und wieder Geld zu borgen. Es blieb mir zu dieser Zeit nichts Anderes übrig und es ist mir auch kein Stein aus der Krone gebrochen. So entschloss ich mich mit Spitzenmusikanten aus der Szene weiter zu machen. Es entstand die Gruppe „HOI“ mit der ich über acht Jahre versuchte – wie immer, wenn ich was mache dann ganz oder lass es bleiben – mein Bestes zu geben. Es war eine schöne Zeit, die ich nicht missen möchte! Das Leben hatte mich wieder in vollen Zügen und meine Adern pulsierten ungebremst voll mit Musik und wir waren geboren, meine Jungs und ich – die “FREDDY PFISTER BAND”!

Ich bin überaus glücklich und stolz, dass ich mein Leben trotz Allem was war immer liebte und ehrte und heute sagen kann: Es geht mir gut! Meine Jungs und ich freuen uns für euch musizieren zu können und werden unser Bestes geben! Auf eine schöne Zeit.
Eurer Freddy
(Quelle Homepage Freddy Pfister Band)

Homepage Freddy Pfister Band: mei-hoamat-tattoo.at

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