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Geissler Cathrin

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Cathrin Geissler Pressebild

Cathrin Geissler
ICH“
405380430109 Telamo
Vö: 30.08.2013

Cathrin Geißler hat die Charts schon einmal im Sturm erobert. Nun hat sie sich auf ein Abenteuer namens „Schlager“ eingelassen und präsentiert mit ihrem Solodebüt „Ich“ ein leidenschaftliches Album, auf dem sie die Liebe in all ihren Facetten besingt.

Sie war der Nachwuchs-Star auf Hamburger Musical-Bühnen, das stimmgewaltige Nesthäkchen der Teenie-Popsensation Banaroo – und jetzt, ein paar Jahre später und längst überfällig, ist sie zurück: reicher um sehr viel mehr Lebenserfahrung, mit einem neuen Produzenten und renommierten Songschreibern an ihrer Seite, und wichtiger noch: einem neuen Sound im Gepäck. Cathrin Geißler hat sich auf ein Abenteuer namens „Schlager“ eingelassen – und den Pop dabei nicht aus den Augen verloren. Ihr Solodebüt „Ich“ erscheint am 30.08.2013 bei Telamo.

Viel zu lange hat man nichts von dieser jungen Dame gehört, doch das Warten hat sich auf jeden Fall gelohnt: Das klangliche Spektrum von „Ich“ hätte vielschichtiger und facettenreicher kaum ausfallen können, doch zugleich erkennt man sofort, dass diese Songs letzten Endes alle vom selben Ort, vom selben rechten Fleck, von Herzen stammen: Cathrin Geißler hat ein Album über die Liebe aufgenommen, und so präsentiert die gebürtige Hamburgerin ein eindrucksvolles Wechselbad der Gefühle aus hoffnungsvollen Hymnen, fragenden Balladen und allem, was dazwischenliegt.

Schon mit dem Eröffnungsstück „1000 Fragen“ zeigt die 26-Jährige ihren Hang zu einprägsamen Melodien und aufrichtigen Texten mit viel, viel Gefühl, wenn sie singt, „die Gedanken sind frei wie der Wüstenwind/und ich frage mich, wohin sie ziehen“, dabei gibt sie die Richtung ganz klar selbst vor: Mal ist es „die Geschichte einer Liebe, die nie vergeht“ die als Ballade anhebt, um dann zu einer echten Pop- und Feelgood-Hymne zu werden („Er kommt wieder her“), dann ist es die wunderschöne und zugleich ein bisschen tragische Einsicht, dass jedes Goodbye das letzte sein könnte („Gehe nie ohne ein ich liebe dich“); während „Ich flieg mit dir“ die Zuhörer mitnimmt auf einen Höhenflug, der Rückhalt und Kraft gibt, unterstreicht die ungemein gefühlvolle Ballade „Ich will“ noch einmal eindrucksvoll, wie viel Gefühl die Sängerin in ihre persönlichen Lovesongs steckt.

Auf der ersten Singleauskopplung „Irgendwo Irgendwann“ beschreibt sie mit einem lachenden und einem weinenden Auge das Ende einer Beziehung – diese oft so schwierige Mischung aus extremer Sehnsucht und überraschendem Freiheitsgefühl –, setzt dann aber alle Hoffnungen auf das Morgen, und das kann sie auch: Die Produktionen von Helmuth Rüßmann, unter anderem komponiert von Carsten Wegener, Markus Klemmer, Wolfgang Petry und anderen, sind ihr dermaßen perfekt auf den Leib geschrieben, dass sämtliche Facetten ihres gesanglichen Könnens auf „Ich“ zur Geltung kommen; immerhin reden wir hier von einem Instrument, das sie nun schon seit rund 20 Jahren beherrscht und immer weiter verfeinert. Während „Jede Träne“ tatsächlich jede Träne wert ist, machen die markante Piano- und Gute-Laune-Melodie (inkl. überraschender Soloeinlage) von „Liebe ist immer wie ein Wunder“ dieses Stück zum absoluten Ohrwurm: „Liebe ist immer wieder neu“, singt Cathrin, und auch ihre Versionen dieses zeitlosen Themas sind immer wieder neu und anders, doch kein Wunder: Sie ist nun mal eine echte Allrounderin und hat neben ihrer Zeit mit Banaroo auch in diversen Musical-Produktionen im Hamburger Delphi-Showpalast geglänzt.

Minimalistisch und absolut modern hingegen klingt der Beat von „Mein Herz“, woraufhin sich Cathrin mit der Frage „Warum Ich“ ganz und gar „nackt“ zeigt: Der Soundteppich ist in diesem Fall dermaßen zurückgenommen und zugleich episch angelegt, dass man fast schon wünscht, man hätte eine Antwort auf ihre Frage – oder könnte ihr zumindest anderweitig weiterhelfen: „Doch das Schlimmste ist, ich denk immer noch an dich.“ Den Kopf lässt sie jedoch nicht länger hängen, wenn sie mit „Zeig mir wie die Liebe ist“ das Album mit neuem Mut und ihrem vielleicht größten Wunsch ausklingen lässt: „Den Augenblick/der süchtig macht/den wirst du nie verlieren.“ „Ich“ ist ein Album voller solcher Augenblicke, in denen man sich als Zuhörer jedoch sehr wohl verlieren kann.

Für Cathrin Geißler ist es, wie eingangs erwähnt, kreatives Neuland und in erster Linie ein Abenteuer, wie ein heißer Flirt mit einem neuen Genre: Um Schlager ging’s ihr noch nicht, als sie als kleines Mädchen mit der Haarbürste der Mutter erste Popstar-Gesten einstudierte, auch bei Banaroo ging es um einen vollkommen anderen Sound. Nur wirkt gerade die Mischung aus Schlagerelementen mit zeitgenössischem Pop-Einschlag wie der perfekte Hintergrund für ihre Liebesgeschichten: Auf „Ich“ kommt alles zusammen, ihre Musical-Erfahrungen aus dem Hamburger „Delphi Showpalast“, ihre Zeit mit Banaroo, die ihr schließlich schon mit 18 erste Goldauszeichnungen in Deutschland und Österreich bescherte, kombiniert mit der langjährigen Erfahrung ihres neuen Produzenten Helmuth Rüßmann, der schon Wolfgang Petry mit Hits versorgt und wiederholt den „Deutschen Hitmix“ definiert hat.

Sie selbst bezeichnet „dieses Abenteuer Schlager, das es wirklich für mich ist“, als etwas durch und durch Aufregendes – wie die Liebe selbst. Die Songs von „Ich“ stehen für die Art von Abenteuer, die es immer wieder aufs Neue zu riskieren gilt. Man darf gespannt sein, wohin sie ihr neuestes Abenteuer noch führen wird.

Das Album „Ich“ erscheint am 30.08.2013 im Handel.
(Quelle Telamo)

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